Die schönste Stadt der Welt: London

London ist wohl die schönste Stadt Europas. Für mich persönlich sogar die schönste Stadt der Welt. Für alle, die bisher noch nicht die Gelegenheit hatten, diese wunderschöne Metropole kennenzulernen, möchte ich die Stadt mal ein wenig vorstellen, und euch Orte zeigen, die nicht ganz so überfüllt mit Touristen sind.

Fangen wir doch einfach mal mit der bekanntesten Sehenswürdigkeit an, dem Big Ben.

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Direkt an der Westminster Bridge gelegen, ragt das wunderschöne Bauwerk, das irgendwann im 19. Jahrhundert (also ziemlich spät eigentlich!) eröffnet wurde. Wie viele von euch wohl wissen, ist Big Ben natürlich nicht der Name des Bauwerks an sich, sondern der der Glocke selbst. Wie sich diese anhört, kann man sich hier anhören: http://www.youtube.com/watch?v=E9wWBjnaEck
Klingt herrlich, nicht wahr?

Weiter geht es mit dem zweitbekanntesten Symbol Londons, der Tower Bridge.

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Da die Brücke fast direkt zum Tower of London führt, lag es wohl nahe, ihr dementsprechenden Namen zu geben. Die Tower Bridge hat ihre eigene U-Bahn Station, nämlich Tower Hill, erreichbar mit der Circle und District line. Die farblichen Markierunge haben durchaus einen Sinn, denn im Notfall ist es immer leichter, sich Farben zu merken, als Namen.

Doch nun mal weg von den Touristenmagneten, denn die findet man schließlich ja auch in jedem Reiseführer und sind in London ebenso zahlreich ausgeschildert. Viel interessanter ist das London, das viele Touristen nicht zu Gesicht bekommen, obwohl es doch so viel zu bieten hat!

Nach den olympischen Spielen, ist in London doch noch einiges übrig geblieben, allerdings wird anscheinend nicht gerne dafür geworben. Warum auch – London hat genug sights und braucht eigentlich keine ‘neuen Attraktionen’. Nichts destotrotz ist es empfehlenswert mal einen Blick auf den äußersten Rand der ersten Zone zu werfen, denn da bekommen wir einen wahren Schatz zu Gesicht.

Die Emirates Air Line ist eine Seilbahn im östlichen Teil von Zone 1.

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Viel Arbeit und Geld wurde in die Seilbahn gesteckt und doch scheint es, dass man in London wohl doch nicht ganz so stolz darauf ist. Kein Wunder, denn eigentlich gehört sie London ja eigentlich auch nicht. Es handelt sich dabei eigentlich um eine gewaltige Werbung für die Fluggesellschaft Emirates und ich nehme mal an, dass diese im Besitz ziemlich reicher Ölscheichs ist. Auch wenn man die Seilbahn selbst nicht mag, so ist ein Ausflug zur Greenwich Peninsula trotzdem interessant, da sich dort ebenfalls die bekannte O2-Arena befindet. Ebenfalls kann man (leider auf dem Bild nicht so ersichtlich) einen recht schönen Blick auf die östlichen Docks werfen und bekommt einen bodenständigeren, arbeitsintensiveren Eindruck von der glanzvollen Metropole.

Weiter geht es mit dem Gherkin.

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Eigentlicher Name des Gebäudes ist mittlerweile 30 St Mary Axe, damals noch bekannt unter Swiss Re Building. Das Gebäude hat sich mittlerweile als sight etabliert, aber noch reicht es vielen Menschen, das Gebäude aus der Ferne zu betrachten. Dabei lohnt es sich, einfach mal hinzufahren und an dem riesigen Glasgebäude empor zu schauen. Es ist beeindruckend. Die Gegend selbst ist geprägt von Bankern und Geschäftsmenschen – eben auch ein fester Bestandteil Londons.

Ein weiteres, neues sight der Metropole ist The Shard.

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Auch hier gilt: Nicht nur as der Ferne betrachten! Auch mal hinfahren. Es lohnt sich. The Shard wurde erst 2012 fertiggestellt und ist mit seiner Scherbenspitze ein echter Hingucker. Auch hier lernt man London weitab des Toursmus’ kennen. Man bekommt einen Eindruck, wie der Alltag im Zentrum der Hauptstadt abläuft. Die Schnelllebigkeit ist auch hier präsent, allerdings doch um einiges normaler und komischerweise ruhiger. Es ist eben ohne den Touristenandrang weitaus entspannter.

The Shard und der Gherkin sind beide gut erreichbar. Mit der U-Bahn ist man relativ schnell dort und hat nicht mehr ganz so viel Fußmarsch vor sich. Die Größe der Gebäude macht es zudem fast unmöglich, dass man sich verläuft – denn man hat das Ziel immerhin immer vor Augen!

Und zum guten Schluss noch ein absoluter Geheimtipp! Das SIS-Gebäude, besser bekannt als MI6-Gebäude.

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Fans von James Bond dürfen sich die Gelegenheit eigentlich nicht entgehen lassen. Gut erreichbar (Vauxhall, via Victoria line), liegt das Gebäude direkt an einer Brücke, praktisch gegenüber der Westminsterbrücke. Wer das Gebäude einmal gesehen hat, kann es auch von der Westminster Bridge sichtbar erkennen. Tja, es wird nur eben keine Werbung damit gemacht. Während sich also alle auf der Westminster Bridge befinden, kann man hier gemütlich über die Vauxhall Bridge schlendern, ohne dabei von Fotografen und wildgewordenen Horden an Touristen gestört zu werden. Man hat, wie auf fast allen Brücken, ebenfalls einen wunderbaren Blick auf die Themse und auf der gegenüberliegenden Seite des SIS-Gebäudes befindet sich sogar noch ein weiteres, interessantes Wohngebäude, welches durch seine einmalige Architektur hervorsticht:

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Man sieht also, dass es neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Buckingham Palace, Big Ben, Oxford & Picadilly Circus eben noch weitaus mehr in London zu sehen gibt. Es lohnt sich also, ein oder zwei Tage für einen advanced trip einzuplanen.
Auch jeder Beatles-Fan kommt auf seine Kosten: Abbey Road mit dem bekannten Zebrastreifen ist mit der U-Bahn leicht zu erreichen, liegt allerdings außerhalb von Zone 1.

Noch zu erwähnen sind die beeindruckenden Museen, die London (völlig kostenfrei) zu bieten hat. So lohnt es sich, z.B. das Natural History Museum oder das Science Museum zu besuchen!

In diesem Sinne: SL270284-400

Home, sweet home

While listening to a-ha’s The Sun Always Shines On T.V. I remembered a few days ago when I was taking a (rather short) walk with a dear friend of mine. We came across this little path leading towards some old motorway bridge (that is, unfortunately doomed to get torn down!) while we were having a little tour through our hometown.

I never really experienced a feeling of missing my old hometown since I’d moved to another city. Yet, my occasional visits get me this squeezy feeling of ‘this is where I grew up, where my roots are’ (which is absolutely ridiculous given that there’s only -according to Google Maps- a 81.1km-distance between my hometown and the city I now live in).

The immense differences keep amazing me though. The city I now live in has got thrice the population than my hometown does and is also directly neighboured to another big city (of approximately double the population than home). To give you an impression on how close these cities are to each other, I’m telling you that I’d need about only thirty minutes by bus to get from one main train station to another.

Life has changed since I’ve moved here. In a good way. I have become a much more independet person than I used to be. More than three years have passed and yet every single day I keep experiencing new things. Some of these things get locked into my heart, into the ‘precious experiences’-folder. Others, well, get discarded as ‘everyday-bullshit’, but experiences nonetheless!
Truely the best thing about moving though must be that I have come to love my hometown again. I used to hate it; I never felt any appreciation towards home. In fact, the ugliness and ignorance of the city and its inhabitants sometimes still horrify me up to the point I want to run off and never return again.

But not so last a couple of days ago. Well, to cut a long story short…here’s a couple of photos I’ve taken during my stay.

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