Destination Star Trek – Abzocke?!

Als mittlerweile stolzer Besitzer zweier Eintrittskarten für Samstag, den 22.02.2014, ist es mir natürlich in den letzten Wochen nicht entgangen, wie teuer der ganze Spaß sein könnte. Ganz richtig, könnte. Denn das mach ich nicht mit.

Vorab: Ich bin großer Star Trek-Fan, schon seit kleinauf, und deswegen war für mich eigentlich von Anfang an klar, dass ich die DST dieses Jahr in Frankfurt besuchen würde. Die Preise geben mir allerdings zu denken und lassen mich als Fan erst mal hart schlucken. Grundsätzlich kostet die Eintrittskarte, sofern man sie online direkt auf der Website bucht, 35 €. Soweit so gut. Das ist, wie ich finde, bereits ein stolzer Preis, aber der Blick auf die Autogramm- und Fotopreise hat mich ja im ersten Moment wirklich erschrocken. Alleine für William Shatner 50€! Das heißt im Detail 50€ pro Autogramm, 50€ pro Person auf dem Bild. Heißt im detaillierten Detail: Will ich mit meiner Begleitung zusammen auf einem Bild mit Herrn Shatner sein, dürfen wir 100€ bezahlen. Wollen wir beide jeweils noch ein Autogramm also weitere 100€. Summa summarum sind wir dann bei 235 €! Anfahrt und Parken nicht dazugerechnet. Und das alles mal nur für Herrn Shatner! Hallo?!! Was ist denn da los?! Klar, es kommen dann noch andere Stars – die kosten auch wieder Geld. Ebenfalls die Talks – für die müssen auch ausschließlich extra bezahlt werden. Das ist doch nicht mehr normal. Das kann man sich doch gar nicht leisten.

Klar, ich muss erst mal abwarten, wie das denn genau alles ablaufen wird – und ob man als Fan auch ganz kostenfrei mal einen Blick auf Shatner&Co. werfen darf. Das wär doch das mindeste, oder? Ich bin jedenfalls mal gespannt.

Was ich allerdings vorab schon sagen kann: Es wird mit diesen Preisen den Fans ganz schön vor den Kopf gestoßen. Das ist Abzocke, die ein solches Event doch gar nicht nötig hätte. Also warum? Stand die Gier nach Geld und Prestige mal wieder im Vordergrund?

Wo sind die Absagen?!

Ich möchte nur einmal kurz meinen Frust loswerden! Ich finde es ja mal absolut arschig!, dass man sich extremst viele Mühe gibt und wunderschöne Bewerbungsschreiben in die Welt setzt und noch nicht mal der Anstand seitens der Adressierten herrscht, eine kurze Absage via Mail zu schicken. Ich verlange nicht viel – ich brauche keine “Leider müssen wir Ihnen…”, “Wir haben uns für einen anderen…” – nein, sowas brauche ich nicht! Ein einfaches ‘‘ würde mir schon reichen (auch wenn ich ab und zu gerne meine Unterlagen zurück haben wollte, aber ich will bloß nicht zu viel verlagen), aber es kommt einfach nichts. Als ob meine Unterlagen irgendwo in einem schwarzen Loch untergegangen sind. Das ist einfach nur mies.

Home, sweet home

While listening to a-ha’s The Sun Always Shines On T.V. I remembered a few days ago when I was taking a (rather short) walk with a dear friend of mine. We came across this little path leading towards some old motorway bridge (that is, unfortunately doomed to get torn down!) while we were having a little tour through our hometown.

I never really experienced a feeling of missing my old hometown since I’d moved to another city. Yet, my occasional visits get me this squeezy feeling of ‘this is where I grew up, where my roots are’ (which is absolutely ridiculous given that there’s only -according to Google Maps- a 81.1km-distance between my hometown and the city I now live in).

The immense differences keep amazing me though. The city I now live in has got thrice the population than my hometown does and is also directly neighboured to another big city (of approximately double the population than home). To give you an impression on how close these cities are to each other, I’m telling you that I’d need about only thirty minutes by bus to get from one main train station to another.

Life has changed since I’ve moved here. In a good way. I have become a much more independet person than I used to be. More than three years have passed and yet every single day I keep experiencing new things. Some of these things get locked into my heart, into the ‘precious experiences’-folder. Others, well, get discarded as ‘everyday-bullshit’, but experiences nonetheless!
Truely the best thing about moving though must be that I have come to love my hometown again. I used to hate it; I never felt any appreciation towards home. In fact, the ugliness and ignorance of the city and its inhabitants sometimes still horrify me up to the point I want to run off and never return again.

But not so last a couple of days ago. Well, to cut a long story short…here’s a couple of photos I’ve taken during my stay.

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